Energie-Arbeit  für Tiere

Die Selbstheilungskräfte aktivieren und 
 dem Tier zu einem entspannteren und schmerzfreieren Leben verhelfen.

Wir sind weder Tier-Flüsterer noch Wunderheiler, doch

 wenn ein Tier Symptome und Schmerzen zeigt,

der Tierarzt aber keinerlei organische Ursachen

 feststellen kann,

dann können wir helfen.

 

Die chinesische Medizin lehrt uns verschiedene und sehr erfolgreiche Möglichkeiten zur Stärkung der Selbstheilungskräfte.
Was vielen Menschen schon geholfen hat, hilft auch Tieren

Oft lindert, manchmal heilen diese Techniken sogar Krankheiten, bei der unsere Schulmedizin am Ende ihrer Weisheit ist.
Fast alle Fälle berichten von Reduktion des Medikamentenbedarfs, was alleine schon ein schönes Ziel ist.

Bei Tieren funktioniert es genauso: Heilung durch Aktivierung bzw. Stärkung der Selbstheilungskräfte

- Schmerzlinderung ohne, oder mit reduzierter medikamentöser Schmerztherapie

- Stressabbau

- Aggressionsabbau

- Lösen und Verarbeiten traumatischer Erlebnisse,

All diese Faktoren sind auch bei Tieren sehr oft die Ursache vieler körperlicher Probleme.

Da ich aber nichts empfehle oder anbiete, das ich nicht selber ausprobiert und getestet habe, findet Ihr hier Berichte über meine bisherigen Erfahrungen: Hilfe mittels Auflegen meiner Hände

 

                                                       

Bella, meine 8-jährige Mischlingshundedame
ist aufgrund einiger Hunde-Attacken ängstlich und unsicher fremden Hunden gegenüber.
Ich habe mit ihr „einfach so“ zur allgemeinen Stärkung ihres Immunsystems gearbeitet.
 

 

Nach zwei Behandlungen, merkte ich, daß sie Schritt für Schritt mutiger und entspannter auf andere Hunde zuging. Damit hatte ich ursprünglich nicht gerechnet bzw. gar nicht daran gedacht,
Aber es ist ein toller „Nebeneffekt“.    
Ich bin auch gespannt, ob sie beim nächsten Gewitter oder Feuerwerk auch entspannter reagieren wird (derzeit versteckt sie sich bei dem leisesten Grollen im Keller).

 

Lucy, ein Löwenkopf-Kaninchen
Wurde sie früher zur Rakete, wenn ein Mensch ihr näher kam....

...bleibt sie heute sitzen und läßt sich streicheln.
(Nach 1 Behandlung)
 

Mary, eine Schlappohr-Kaninchendame, der man die Krallen kaum schneiden konnte, ohne Gefahr zu laufen, seine Finger zu verlieren.

 

Nach der Behandlung ließ sie ganz entspannt die Maniküre über sich ergehen.

 

 

Bunny, eines meiner Kaninchenmädls und mein Sorgenkind.
Bunny leidet immer ab Herbst unter langwierigem Schnupfen.
Keine Medizin schlägt an. Der Schnupfen stoppt dann von alleine meist Anfang Sommer. Es hat weder mit der Kälte, noch Hygiene, noch Futter- oder Heuallergie zu tun. Die Ursache ist nicht zu finden. Heuer stoppte der Schnupfen von heut auf morgen, ohne irgendeines Zutun meinerseits irgendwann im Sommer.

Vor  2 Wochen (Mitte September) ging es wieder los.

Nach der ersten Behandlung schlug die Medizin zum ersten Mal an.
Der Schnupfen ist zwar nicht weg, aber viel leichter als sonst. Wir abreiten weiter,…

 

 

Chappy, ein 10-jähriger Retriver-Rüde leidet seit Jahren regelmäßig an Durchfall, der ca. 2-3 Wochen anhält. Der Tierarzt kann nichts organisches finden. Reis hilft, aber nur mäßig.
 

Nach der ersten Behandlung war sein Stuhl normal, Nach der 2. Behandlung bekam er bereits wieder etwas Hundefutter dem Reis beigemengt.
Langsam erhöhen wir den Trockenfutter-Anteil und behandeln ihn weiter, so lange er es "wünsch t= zuläßt" *).

Fortsetzung: nach 2 Tagen war seine Verdauung wieder in Ordnung. Hat er wieder Durchfall (was immer wieder vorkommt, da er alles frisst, was er finden kann) genügt 1 Behandlung uns es geht wieder.

 

Pacu – geb 20.2.2008 leidet unter Stress, der sich in Form von allergischen Reaktionen und Lebensmittelallergie auswirkt.
Ursprünglicher Auslöser waren Situationen mit ziemlich aggressiven Hunden in der Hundeschule, die Pacu als Jung-Hund besuchte. Seit dem reagiert er auf jeglichen Stress mit allergischen Reaktionen, und auch die Futter-Allergie ist zurückgeblieben.
Ganz speziell schlägt sich das in seinen Ohren nieder. Kleine Bläschen bilden sich. Da diese sehr jucken, schüttelt er sehr heftig den Kopf. Manchmal derart stark, daß die Ohrspitzen durch den Druck aufplatzen und das Blut nur so herausspritzt. 3 Tierärzte konnten bis dato nicht helfen. Unmengen Salben und Ohrputz-Mittel brachten nur wenig oder kurzzeitige Minderung.

 

Nach meiner 3. Behandlung war Besserung in Sicht. Pacu wurde ruhiger, die Bläschen verschwanden, die Ohren wurden nur mehr im Hundepark geschüttelt, wenn sich Stresshunde näherten. In der Nacht war Ruhe.

Am 4. Tag der Behandlung kam Pacus Herrchen von einer 2- wöchigen Reise zurück. Wir nehmen an, daß dies der neuerliche Stressfaktor war,  (wenn auch positiven)  Das schütteln begann von neuem….die Ohrläppchen platzen wieder auf.

Leider fuhr Pacu mit ihm nach Hause (er war nur zu Gast in Wien) und wir können die Behandlungen nur sporadisch fortsetzen.

 

  Stani - ein zwei jähriger Border Colli hat  eine schwere Hüftoperation hinter sich.
Wir möchten ihm beim Muskelaufbau helfen, sowie eine Reduktion der Schmerzmittel bewirken.
Er genießt die Tellington-Touch-Behandlungen und reagiert auch sehr gut darauf.

Shila: eine 3-jährige Labi-Goldi-Mischlingsdame zog aus schlechter Haltung in unsere Nachbarschaft. Ein entzückendes Mädchen, doch leider hinkt sie. DerTierarzt kann keine Verletzung  feststellen.
 
Auch ihr helfen wir mit Tellington Touch Massagen und sie reagiert sehr positiv darauf. 
  Max – ein angst-aggressiver Griffon Nivernais. Max wurde vor 2 Jahren total zerbissen aus einem Tierheim, in dem er von klein an u.a. mit 2 Richbacks in einem Zwinger lebte, nach Ö gebracht, Er fällt gerne Junghunde (egal welcher Größe) an...

 
Durch die Behandlungen wird Max ruhiger; was aber nur ein paar Tage anhält.

Wir haben auch heraus gefunden, dann er neben seinen Traumas aus dem Zwingerleben auch an Phantomschmerzen leiden muss (abgebissener Schwanz).

Auf die Massagebehandlungen reagiert er sehr gut. Wir hoffen, ihm Stück für Stück ein bißchen mehr Sicherheit geben zu können.

Wir berichten:

 

Meine nächsten Patienten
in der Pipe-Line:

 

 

 

 

 

 

 

Yuma – eine ziemlich nervöse, sehr hektische Hunde-Dame. Schauen wir einmal, ob wir ihre Nervosität in den Griff bekommen.

 

 
     

**)  An dieser Stelle möchten wir ganz klar darauf hinweisen,
daß unsere Arbeit

-   - weder einen Besuch beim Tierarzt ersetzt,
- noch die Erziehungs-Arbeit,
  (Hundeschule, Hundetrainer/Verhaltens-Therapeuten, sowiedie Erziehungsarbeit zu Hause ).

Wir helfen

- die Selbstheilungskräfte zu aktivieren
- Stress abzubauen,
- das Immunsystem zu stärken,
- in der Schmerztherapie Medikamente zu ersetzen oder zu reduzieren
- laufende tierärztliche Therapien zu unterstützen

die Verantwortung der Erziehung
können wir Ihnen damit leider nicht abnehmen,
auch den Tierarztbesuch
können (und wollen) wir nicht ersetzen.

 In jedem Fall muß das Tier von einem Tierarzt auf organische Ursachen untersucht werden!

 

Kosten pro Behandlung: Du selbst entscheidest, was Dir das Wohlergehen Deines Tieres wert ist.
                                        Wir freuen uns über eine Spende zugunsten unserer
Ziegelstein-Aktion

Unsere bisherigen Erfahrungen haben gezeigt, dass Hunde 2-3 Behandlungen zulassen. D.h. voll genießen.
Mittels Hände auflegen übertragen wir Energie. Tiere genießen diese Behandlungen ungemein. Sie werden ganz ruhig und entspannt. Oft drehen sie die Körperstelle, an der sie Energie empfangen möchten, zu unserer Hand.

* ) Es ist nicht möglich zu viel Energie zu geben. Der Körper - auch der Tierkörper - nimmt nur soviel Energie wie er benötigt.
Hat das Tier genug, geht es einfach weg, schüttelt sich kurz und legt sich zum Entspannen auf einen gemütlichen Platz.

Mir macht es unheimlich viel Freude, die Reaktionen der Tiere zu beobachten. Das Vertrauen, das sie in so kurzer Zeit aufbauen, die Selbstverständlichkeit mit der sie meine Hände annehmen und genießen, die Entspannung die sich einstellt, und vor allem die Heilerfolge!

Pacu - ist in kurzer Zeit so fest eingeschlafen, dass er gar nicht merkte, dass ich aufhörte und mich mit seinem Frauerl bei der Türe unterhalte. Erst nach ca. 5 Min kam er angetapst und kuschelte sich wieder an mich.

Chappi - ist nicht zu bremsen, wenn ich zu ihm auf Besuch komme. Und - er legt sich ungern nieder. Deshalb war die erste Behandlung bei ihm zu Hause unmöglich. Da Chappi beim Plausch an meinem Gartentor immer recht friedlich wird, fand die erste Behandlung dort statt. (im Sitzen) Sein Frauerl erzählte mir, am Heimweg wäre er schon fast eingeschlafen. Die 2. Behandlung fand ganz entspannt bei ihm zu Hause statt - und er legte sich sogar gemütlich nieder.

Bunny - (keines meiner Kaninchen ist ein „nimm-mich-hinauf- Kaninchen“) blieb ganz ruhig sitzen. Als sie weghopsen wollte, kam ihr Bauch in meiner Hand zu liegen und sie verharrte noch weiter 5 Minuten in dieser Position. Mit aufgestellten Ohren, als lausche sie was hier passiert.

Prinzess; - läßt sich streichen, zappelt aber wie eine Verrückte, wenn man sich hochnimmt. Sie blieb rund 20 Minuten ganz entspannt sitzen und schlief dabei ein. Beim Zurücktragen blieb sie ganz ruhig in meinem Arm. Sie läßt sich zwar immer noch ungern einfangen,  hab ich sie aber oben, bleibt sie ganz ruhig.

Bella - kommt des öfteren zu mir (so in 3 Tages-Abständen) und legt ihren Kopf, Ihre Schulter oder Hinterteil ganz bewußt in meine Hand. Ein ganz anderes Verhalten, als wenn sie kommt um um Streicheleinheiten zu betteln.